Marktgemeinde Wallern
Hauptstraße 4
7151 Wallern
im Burgenland

Tel. 02174/2200
Fax DW 22006
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1809           

brachten die Franzosenkriege neue Unruhe in den Ort.

1848

flüchteten die Bewohner vor den zurückflutenden Ungarn mit Hilfe von Zillen auf die heutigen Wirthäcker, die eine erhöhte Lage besitzen. Um den Fluchtort zu sichern, umlegten sie ihn mit umgekehrten Eggen. Die alten Leute verblieben im Ort, um die durchziehenden Truppen mit Lebensmitteln zu versorgen, damit diese von einer Plünderung absehen.

1848    

wütet in Wallern die Cholera. Allein in diesem Jahr sterben 80 Personen. Insgesamt werden fast 20 % der Ortsbevölkerung Opfer der Seuche.

1875

wird die „Marien-Säule“ auf dem Hauptplatz errichtet. Zwischen 1875 und 1914 wanderten 70 Familien und mehr als 200 Ledige aus. Fast alle nach Nordamerika. 

1881    

Ein großes Feuer zerstört viele Häuser in der Hauptstraße. In einer Aufzeichnung heißt es: „Am 7.Juli 1881 brach im Hause Hauptstraße Nr. 49 zur Zeit des Schnittes ein Brand aus. Das Feuer fand an den durch die Hitze ausgedörrten Rohrdächern reichliche Nahrung und in kurzer Zeit waren fast alle Häuser beider Zeilen der Hauptstraße und die ganze Salidergasse niedergebrannt. Obwohl die Bevölkerung tüchtig zugriff, um das Feuer zu löschen, reichten die damaligen Löschgeräte nicht aus.