Marktgemeinde Wallern
Hauptstraße 4
7151 Wallern
im Burgenland

Tel. 02174/2200
Fax DW 22006
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1904

wird die erste Schule gebaut. Zur Verarbeitung des südöstlich des Ortes gestochenen Torfes wird von einer Privatgesellschaft eine Torfverarbeitungsfabrik errichtet. 1918 wir die Fabrik stillgelegt.

1914 – 1918    

Der 1. Weltkrieg forderte 52 Opfer.

1921

kommt das Burgenland zu Österreich.

Seit dem Jahre 1921 bildet der „Einser-Kanal“ mit seinem diesseitigen Damm die Grenze zwischen Österreich und Ungarn. Diese Granz trennt auch zirka 213 ha Wiesen und Ackerland vom Wallner Hotter. Die Eigentümer dieser Grundstücke waren bis zum Jahre 1948 berechtigt, ihren auf ungarischem Boden liegenden Grund zu bearbeiten und die Früchte nach Österreich herüberzubringen. Um den kleinen Grenzverkehr zu ermöglichen, besaß jeder, der über der Grenze landwirtschaftliche Arbeit zu verrichten hatte, einen Dauer-Grenzübertrittschein. Der Grenzübertritt erfolgt in der Regel beim „Bohatsch“, das war ein Gasthaus knapp an der Grenze, wo eine Holzbrücke über den „Einser-Kanal“ führte. Die Steuer für diese Gründe wurde nach Ungarn gezahlt und jedes Jahr im Herbst kassierten ungarische Steuerbeamte diese Abgaben in unserer Gemeinde ein. So war die Lage bis zum Jahre 1948.

Im Zuge einer zweiten Auswanderungswelle, ziehen zwischen 1821 und 1923 weitere 10 Familien und etliche Ledige vorwiegend nach Südamerika.

1931 / 1932

wird die neue Kirche errichtet. Haupteinnahmequelle für den Kirchenbau war der sogenannte Milchgroschen. Von jedem Liter Milch, der abgeliefert wurde, ging ein Groschen in den Kirchenbaufonds.

Am 25. September 1932 erfolgt die Weihe der neuen Pfarrkirche.